Antwort von Nerdcore auf die Abmahnung
Freitag, 15. Februar 2008 | Autor: Lars
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Freitag, 15. Februar 2008 | Autor: Lars
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Sonntag, 10. Februar 2008 | Autor: Lars
Genau richtig für die, die ihre Finger nicht von der Frau/Freundin lassen können.
Thema: IT-Bereich | Ein Kommentar
Samstag, 9. Februar 2008 | Autor: Lars
Was passiert wenn ein Dieb unbedingt ein Laptop an der “Shool of Education” in Waikato Neuseeland klauen muss?
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Samstag, 29. Dezember 2007 | Autor: Lars
Mal wieder was zum Thema “Der bestrafte Kunde”.
Einige Premierekunden werden in letzter Zeit mit Aussetzern bis zu einer Stunde und länger belästigt. Sprich, das Bild bleibt urplötzlich stehen oder der Bildschirm bleibt schwarz.
Nur, warum? Relativ einfach erklärt. Premiere ist ja verschlüsselt. Damit die DBox jetzt aber den Schlüssel entschlüsseln kann, muss dieser Zwangsläufig über Sat eingespielt werden. Die Schwarzseher machen sich das mit modifizierten Receivern zu nutze und können so Premiere für lau gucken. Um diese jetzt zu ärgern, ändern Premiere öfters mal den Verschlüsselungsalgoryhthmus.
Das hat zwei fatale Folgen. Bei modifizierten Receivern geht die Autoupdatefunktion nicht mehr. Ergebnis, Premiere bleibt schwarz. Und zweitens, was wesentlich fataler ist, DBoxen bzw. Karten der Premiere-Kunden verschlucken sich auch daran und das führt zu oben genannten Problemen.
Vorteil der Schwarzseher: Der neue Key ist innerhalb von Minuten im Internet zu finden und kann manuell per Fernbedienung eingegeben werden. Ergo, Schwarzseher haben nach 5 Minuten wieder ein Bild und alles läuft wie immer. Nachteil der Kunden: Die können das nicht. Ergo, sie müssen warten bis das “irgendwann” wieder geht was lange dauern kann.
Das Premiere was tun muss, ist klar. Aber, vielleicht sollten sie einfach mal darauf achten das nicht noch mehr Kunden wegen dem Theater zu Schwarzsehern werden. Denn, da gibts wesentlich weniger Probleme.
Premiere kennt die Probleme, scheint denen aber egal zu sein wenn man folgende Mail liest die ein Kunde bekommen hat.
vielen Dank für Ihre E-Mail. Bitte entschuldigen Sie die späte Antwort. Sie können Premiere nicht uneingeschränkt nutzen. Gern helfen wir Ihnen weiter.
Die entstandenen Unannehmlichkeiten bedauern wir sehr. Im Sinne unserer Kunden gehen wir gegen Versuche vor, Premiere ohne Abonnement zu sehen. Daher müssen Sie derzeit jeden Tag gesondert eine Freischaltung empfangen. Die Freischaltung erfolgt automatisch nach nur wenigen Minuten, so dass Sie ihr abonniertes Programm anschließend wie gewohnt genießen können. Bitte haben Sie Verständnis für diese kleine Unannehmlichkeit. Im Normalfall dauert es allerdings höchstens eine bis zwei Minuten, bis das Freischaltsignal eintrifft.Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage.
Tja, ohne Worte das ganze.
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Dienstag, 4. Dezember 2007 | Autor: Lars
5-Minuten-Info: Vorratsdatenspeicherung
Nach einem Gesetz, das CDU, CSU und SPD am 9. November 2007 gegen die Stimmen von FDP, Grüne und Linke beschlossen haben, soll ab 2008 nachvollziehbar werden, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden oder das Internet genutzt hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten werden. Anonymisierungsdienste sollen verboten werden.
Mit Hilfe der über die gesamte Bevölkerung gespeicherten Daten können Bewegungsprofile erstellt, geschäftliche Kontakte rekonstruiert und Freundschaftsbeziehungen identifiziert werden. Auch Rückschlüsse auf den Inhalt der Kommunikation, auf persönliche Interessen und die Lebenssituation der Kommunizierenden werden möglich. Zugriff auf die Daten sollen Polizei, Staatsanwaltschaft, Nachrichtendienste und ausländische Staaten erhalten, die sich davon eine verbesserte Strafverfolgung versprechen.
Derzeit dürfen Telekommunikationsanbieter nur die zur Abrechnung erforderlichen Verbindungsdaten speichern. Dazu gehören Standortdaten und Email-Verbindungsdaten nicht. Der Kunde kann verlangen, dass Abrechnungsdaten mit Rechnungsversand gelöscht werden. Durch die Benutzung von Pauschaltarifen kann eine Speicherung zudem bisher gänzlich vermieden werden, was etwa für Journalisten und Beratungsstellen wichtig sein kann. All diese Mechanismen zum Schutz sensibler Kontakte und Aktivitäten würde eine Vorratsdatenspeicherung beseitigen.
Wo liegt das Problem?
Die aktuellen Pläne zur Aufzeichnung von Informationen über die Kommunikation, Bewegung und Mediennutzung jedes Bürgers stellen die bislang größte Gefahr für unser Recht auf ein selbstbestimmtes und privates Leben dar.
Unter einer Vorratsdatenspeicherung würden wir alle leiden:
* Eine Vorratsdatenspeicherung greift unverhältnismäßig in die persönliche Privatsphäre ein.
* Eine Vorratsdatenspeicherung beeinträchtigt berufliche Aktivitäten (z.B. in den Bereichen Medizin, Recht, Kirche, Journalismus) ebenso wie politische und unternehmerische Aktivitäten, die Vertraulichkeit voraussetzen. Dadurch schadet sie letztlich unserer freiheitlichen Gesellschaft insgesamt.
* Eine Vorratsdatenspeicherung verhindert Terrorismus oder Kriminalität nicht. Sie ist unnötig und kann von Kriminellen leicht umgangen werden.
* Eine Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen das Menschenrecht auf Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung.
* Eine Vorratsdatenspeicherung ist teuer und belastet Wirtschaft und Verbraucher.
* Eine Vorratsdatenspeicherung diskriminiert Nutzer von Telefon, Mobiltelefon und Internet gegenüber anderen Kommunikationsformen.
Stand der Dinge
CDU/CSU und SPD haben am 9. November 2007 das Gesetz zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland beschlossen. Der Bundesrat wird am 30. November dazu Stellung nehmen. Anschließend entscheidet der Bundespräsident, ob er das Gesetz unterzeichnet. Falls das Gesetz wie geplant zum Jahresende in Kraft tritt, wird die Sammel-Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung eingereicht.
Werdet aktiv:
* Beteiligt Euch sich an der Sammel-Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung (nur noch bis 24.12.2007)
( http://www.vorratsdatenspeicherung.de )
Dieser Text ist nicht von mir aber sehr interessant.
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