BKA warnt vor Attentat auf Schäuble
Samstag, 19. Juli 2008 | Autor: Lars
Nunja, bei einem Anschlag auf den Bundesinneminister würde nicht nur die PKK jubeln.
So wie Schäuble seit seinem Amtsantritt versucht die Verfassung zu unterwandern, das ist doch schon nicht mehr normal. Daher würde es mich nicht wundern wenn da auch jede menge Deutsche jubeln würden bei einem Anschlag.
Achso, damit man weiss worum es geht, zitiere ich mal den Focus
FOCUS hat Kenntnis von einer entsprechenden vertraulichen Gefahrenanalyse des BKA-Staatsschutzchefs Klaus Wittling vom 9. Juli 2008. Da Wolfgang Schäuble (CDU) in kurdischen Medien als Hauptverantwortlicher für das Verbot des Senders Roj TV genannt werde, „ist eine personenbezogene Gefährdung des Ministers in Betracht zu ziehen“, zitiert FOCUS aus dem dreiseitigen BKA-Vermerk.
Wie gesagt, mich würde es echt nicht wundern.





Sonntag, 27. Juli 2008
Die Verbissenheit einiger Muslime ist schon sehr bedenklich. Ich erinnere mich da recht kürzlich an diesen Fall, wo Christen versucht haben in der Türkei Bibeln zu verkaufen und dafür von Fanatikern getötet wurden.
Die eigene Bevölkerung hätte wohl eher einen Grund einen Anschlag auf Schäuble zu verüben. Die Deutschen rühren sich aber erstaunlich wenig und die Empörung über die Eingriffe in die Privatsphäre und die Datensammlerei sind recht gering (außer ein paar Internet-Demonstranten höre ich wenig darüber). Naja, das entspricht irgendwie dem Naturell des deutschen Michels.
Mittwoch, 30. Juli 2008
Ich muß voranstellen, das ich Polizeibeamter bin und Herr Schäuble mein oberster Chef ist. Leider !! Mit Erschrecken muß ich immer wieder feststellen, mit welcher Naivität Herr Sch. Äußerungen abgibt. In Sachen Datenschutz erinnert es mich oft an Zeiten, die wir hinter uns haben. Die Eingriffe in die Privatsphäre findet nur bei Personen statt, die nicht, ich will es mal vorsichtig sagen, zu den oberen 10 000 gehören. Ich könnte aus meiner beruflichen Sicht noch wesentlich mehr dazu beitragen, das hätte aber vermutlich beamtenrechtliche Folgen für mich. Aus meiner Sicht ist dieser Herr Sch. eine bemitleidenswerte Person, die absolut nicht auf diese Position gehört.
Anm. Ich stehe zu meinen Äußerungen.