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Zwei schlechte Nachrichten

Sonntag, 30. Dezember 2007 | Autor: Lars

Die erste:

Ein 63-jähriger Rollstuhlfahrer ist in Brandenburg/Havel beim Sturz in den Stadtkanal ums Leben gekommen. Der Mann verließ aus noch ungeklärtem Grund seine Wohnung, berichtete die Polizei. Er wurde noch auf dem Weg am Kanal gesehen, kurz danach im Wasser gefunden. Feuerwehrkräfte zogen den Mann aus dem Kanal. Der 63-Jährige starb kurz danach im Krankenhaus. Ein Verbrechen schloss die Polizei nach ersten Erkenntnissen aus. Noch sei unklar, ob es sich um einen Unfall oder Suizid handele. Die Ermittlungen dauerten an. Der Mann hatte in einer Wohnung unweit des Kanals gewohnt und war dort betreut worden.

Quelle: Bild.de

Dazu erstmal mein herzliches Beileid.

Die zweite:

Es war nicht Wolfgang Schäuble……

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Premiere-Abo

Samstag, 29. Dezember 2007 | Autor: Lars

Mal wieder was zum Thema “Der bestrafte Kunde”.

Einige Premierekunden werden in letzter Zeit mit Aussetzern bis zu einer Stunde und länger belästigt. Sprich, das Bild bleibt urplötzlich stehen oder der Bildschirm bleibt schwarz.

Nur, warum? Relativ einfach erklärt. Premiere ist ja verschlüsselt. Damit die DBox jetzt aber den Schlüssel entschlüsseln kann, muss dieser Zwangsläufig über Sat eingespielt werden. Die Schwarzseher machen sich das mit modifizierten Receivern zu nutze und können so Premiere für lau gucken. Um diese jetzt zu ärgern, ändern Premiere öfters mal den Verschlüsselungsalgoryhthmus.

Das hat zwei fatale Folgen. Bei modifizierten Receivern geht die Autoupdatefunktion nicht mehr. Ergebnis, Premiere bleibt schwarz. Und zweitens, was wesentlich fataler ist, DBoxen bzw. Karten der Premiere-Kunden verschlucken sich auch daran und das führt zu oben genannten Problemen.

Vorteil der Schwarzseher: Der neue Key ist innerhalb von Minuten im Internet zu finden und kann manuell per Fernbedienung eingegeben werden. Ergo, Schwarzseher haben nach 5 Minuten wieder ein Bild und alles läuft wie immer. Nachteil der Kunden: Die können das nicht. Ergo, sie müssen warten bis das “irgendwann” wieder geht was lange dauern kann.

Das Premiere was tun muss, ist klar. Aber, vielleicht sollten sie einfach mal darauf achten das nicht noch mehr Kunden wegen dem Theater zu Schwarzsehern werden. Denn, da gibts wesentlich weniger Probleme.

Premiere kennt die Probleme, scheint denen aber egal zu sein wenn man folgende Mail liest die ein Kunde bekommen hat.

vielen Dank für Ihre E-Mail. Bitte entschuldigen Sie die späte Antwort. Sie können Premiere nicht uneingeschränkt nutzen. Gern helfen wir Ihnen weiter.
Die entstandenen Unannehmlichkeiten bedauern wir sehr. Im Sinne unserer Kunden gehen wir gegen Versuche vor, Premiere ohne Abonnement zu sehen. Daher müssen Sie derzeit jeden Tag gesondert eine Freischaltung empfangen. Die Freischaltung erfolgt automatisch nach nur wenigen Minuten, so dass Sie ihr abonniertes Programm anschließend wie gewohnt genießen können. Bitte haben Sie Verständnis für diese kleine Unannehmlichkeit. Im Normalfall dauert es allerdings höchstens eine bis zwei Minuten, bis das Freischaltsignal eintrifft.

Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage.

Tja, ohne Worte das ganze.

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Lars

Samstag, 29. Dezember 2007 | Autor: Lars

Männlicher Vorname

Der Jungenname Lars ist seit Mitte der 1950er Jahre in Deutschland verbreitet. Seit Ende der 1960er Jahre gehörte er stets zu den häufigsten Namen für Neugeborene, auch wenn es bisher nie für einen Platz in der Spitzengruppe der häufigsten Babynamen reichte. Lars ist somit ein bemerkenswert zeitloser Jungenname.

Herkunft

Lars ist die schwedische Form des lateinischen Namens Laurentius

Bedeutung

Laurentius bedeutet “aus der Stadt Laurentum stammend”

Laurentius ist eine Ableitung zum lateinischen Wort laurus „Lorbeer“.

Variante

Namenstage

8. Januar, 2. Februar, 21. Juli, 10. August und 14. November (Laurentius)

Ahhhhja, muss ich doch meine Eltern mal fragen was sie sich bei dem Namen gedacht haben. Ach, und noch einer.

Weitere Bedeutungen

Hehe. :D

Quellenangaben seht die Links

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Ende der Freiheit

Freitag, 28. Dezember 2007 | Autor: Lars

“Der Mensch der bereit ist, seine Freiheit aufzugeben, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren”Benjamin Franklin

todesanzeige5.jpg

http://www.vorratsdatenspeicherung.de/

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Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln

Montag, 24. Dezember 2007 | Autor: Lars

Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

BETHLEHEM, JUDÄA -

In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Herr H., unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Aussiedler, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Aussiedler, welche sich als “weise Männer”
eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich wahrscheinlich illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Ausweisdokumente bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts
mit: “Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.”

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Aufgrund Ihrer Behauptung, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher auf Demenz und Schizophrenie untersucht.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: “Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Menschen als gefährlich einstufen.

Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Aussiedlern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.”

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Information:

Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: “Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.”

So oder so ähnlich könnte es aussehen wenn Weihnachten 2007 Jahre später erfunden wurde.

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