Was Experten fordern
Donnerstag, 10. Mai 2007 | Autor: Lars
Mal wieder die Pfeife der Kriminologe Christian Pfeiffer. Nach seiner Forderung nach einem strafrechtliches Verbot für Killerspiele der zweite Akt.
Zitat
PfeifePfeiffer:“Für jedes Spiel sollten 50 Cent in einen Fonds eingezahlt werden, aus dem dann zum Beispiel Therapien für Spielsüchtige oder eine stärkere Erforschung der Problematik bezahlt werden könnten.”
Und wenn das nicht schon alles wäre. Hier gehts weiter mit einem Frontalangriff auf die Branchenorganisation Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK).
Er warf der USK eine unzureichende Kontrolle der Spiele vor. Bei 40% der 72 von seinem Institut getesteten Spiele seien sie zu einem anderem Urteil gekommen.
War ja irgendwie auch nicht anders zu erwarten. Mit irgendwas muss man ja solche Forderungen begründen. Aber, nicht alle sehen das so. Z.B. Microsofts Politikchef Mike Cosse.
Zitat Cosse:
“Wir reden hier von der Schaffung von Gesetzen, bei denen am Ende sowieso nichts passiert”
Und hier liegt für mich der springende Punkt. Es gibt bisher eh zu wenige Kontrollen wegen Personalmangels oder anderer Ausreden. Also ist es doch eh egal was da für Gesetze gewünscht werden. Ändern tut sich da überhaupt nix, was meiner Meinung nach auch gut ist.
Was ich viel sinnvoller finde ist die sensibilisierung der Eltern. Klärende Gespräche und eine einfache Kontrolle durch die Eltern wird warscheinlich wesentlich mehr bringen als irgendwelche Gesetze die von irgendwelchen “Pfeiffer(n)” gefordert werden.
Danke fürs lesen
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