Home

Knöllchen-Horst (2)

Montag, 23. April 2007 | Autor: Lars

Nach gestern sind mir noch ein paar Gedanken gekommen zu dieser Person.

Warum bezieht jemand Frührente wenn er doch den ganzen Tag “arbeiten” kann als “Politesse” oder auch “Hilfssheriff”.

Möglich wäre hier eine Berufsunfähigkeit. Kann ja immer mal irgendwas sein. Bei einem gutem Amtsarzt kann da auch eine generelle Erwerbsunfähigkeit bei raus kommen. Soweit ist mir das auch klar. Die Frage ist halt nur, wenn jemand den ganzen Tag als Hilfssheriff arbeiten kann, dann läuft doch hier irgendwas schief. Ich kenne Personen die Krankheitsbedingt in Frührente gingen aber nach Heilung wieder arbeiten mussten. Frührente gibt es also nur so lange wie jemand Krankheitsbedingt nicht arbeiten kann.

Laut diverser Aussagen handelt es sich im hier vorliegendem Fall um eine Frührente aufgrund eines Schlaganfalls. Ok, da wird dies berechtigt sein. Bleibt jetzt nur die Frage ob diese noch berechtigt ist wenn jemand mit solchem Eifer Anzeigen schreiben kann. Meiner Meinung nach ist so jemand auch Arbeitstauglich. Und wenn es nur was mit “knicken, lochen, abheften” ist oder als Pförtner.

Wer genauere Infos zu der Materie hat, kann sich ja melden. Wäre ja nicht schwierig so jemanden wenigsten Tagsüber wieder von der Straße zu bekommen hinein in einen geregelten Tagesablauf.

Danke fürs lesen.

Tags »

Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0
Thema: Aus der Gegend, Knöllchen-Horst

Diesen Beitrag kommentieren.

14 Kommentare

  1. Tja… Ich glaube, solche Leute gibt es einfach überall… .-)

  2. Hallo, vielleicht kennt einer von euch ein Elternteil!!!

    Man sollte den Eltern die Ihre Kinder vor der schule abholen wollen und dazu Parken müssen und dann von den Rentnern 3 an der Zahl abgezockt werden mal sagen das sie sich nur ganz langsam mit ihrem auto bewegen müssen und schon ist es kein parken mehr. Und wie wollen die Rentner beweisen das sie nicht gefahren sind, das kann eine Kamera nicht festhalten.
    Also Widerspruch einlegen und Anzeige gegen die Rentner machen.;-)

    Lieben Gruß

    Jo

  3. 3
    Bigblockkalle 
    Mittwoch, 5. Dezember 2007

    Kaum zu glauben, dass dieser Mann noch lebt!

  4. Argh, solche Leute sind einfach *!#%$* aber ich denke, die wurden mehr oder weniger in Rente geschickt, vielleicht weil ein wichtiger Zweig des Betriebs weggefallen ist und eine Umschulung dem Arbeitgeber mehr Kosten würde. Diese Renter können ihr Rentenleben daher auch noch nicht wirklich genießen, in dem sie wie andere in Urlaub fahren (Weltreise usw.) und daher wieder aktiv was machen (wenn auch unbezahlt). Aber ich weiß wie bitter das ist, von solchen Leuten “erwischt” zu werden, zumal diese Personen dann auch noch denken, sie hätten der Gesellschaft einen gefallen getan…

  5. Darf die Busgeldstelle diese Anzeigen bearbeiten ?
    Wird dieses billigend geduldet wegen der Geldquelle ?
    Anlage Das „Knöllchen“
    -Urteil Vor dem Frankfurter Amtsgericht hatte der Nachtbar eines selbst ernannten Hilfspolizisten geklagt, weil dieser ihn wegen „falsch parken“ angezeigt hatte und damit Bußgeld fällig wurde. Die Klage hatte Erfolg. In der Urteilsbegründung heißt es hierzu: „Ein Privater, der nicht nur in Einzelfällen als gewöhnlicher Zeuge Ordnungswidrigkeiten zur Anzeige bringt, sondern die zuständigen Behörden in einer Regelmäßigkeit wie im vorliegenden Fall zur Einleitung von Bußgeldverfahren veranlasst, nimmt eine Stellung ein, die der eines Verwaltungshelfers ähnelt.“ (…) „Eine Übertragung dieser Tätigkeit auf Private sieht das Gesetz nicht vor.“, so die Rechtsspechung des Amtsgerichts (Az.: 973 OWi 213 Js-OWi2377/03-2022, veröffentlicht in Frankfurter Rundschau, 15.11.03).

  6. Wer sich an die Verkehrsregeln hält, braucht doch keine Angst zu haben. Wer mutwillig Parkverstöße begeht ist selber schuld.

  7. Ich kann ja nachvollziehen wenn jemand seinen Nachbarn mal anschwärzt weil der ihm mal was getan hat.Aber so wie dieser Mann vorgeht,wundert es mich eigendlich daß er noch unter den Lebenden weilt.

  8. 8
    Alfred P 
    Montag, 7. Juli 2008

    Liebe Kritiker zum Fall Knöllchen-Horst,
    ich habe zwei äußerst einfache und hochwirksame Lösungsvorschläge, Knöllchen-Horst wäre
    sofort arbeitslos
    1. Vorschlag: Jeder beachtet einschlägige Rechtsvorschriften peinlich genau, dann kann K.-H. keine Anzeigen schreiben. Hätten bisher Polizei, Ordnungsamt und wer sonst noch Verstöße überzeugend geahndet, dann sehe es mit der Disziplin einzelner Bürger besser aus. Nahezu jeder hätte die Einsicht gewinnen können, dass in einer Gemeinschaft Regeln notwendig sind und in deren Interesse befolgt werden müssen.
    2. Vorschlag: Sämtliche Rechtsvorschriften werden abgeschafft, jeder tut was er will und hat eine Waffe zu tragen und zu nutzen. Diese Lösung ist nicht mein Ding.

    Wie findet Ihr meine Vorschläge? Denkt mal darüber nach!!!

  9. 9
    gary bishop 
    Samstag, 19. Juli 2008

    ach ja, der horst, was hat der horst getan, wenn er etwa 30 jahre alt war, in den jahren 1939-45? wenn er schon in friedens seiten so eifrig denn staat hilft!
    Dise art von denunziantentum finde ich sowas von billig, verachtungwert und antisozial. Sollte ich in sein kaff hinfahren, wird ich sehr sehr gerne der horst aufsuchen

  10. Ich kann mir besseres vorstellen als den ganzen tag nur Knöllchen zu verteilen.

  11. Politessen sind wirklich extrem unbeliebt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Rentner diese ganzen Pöbeleien anhören wollen.

  12. Hilfssheriff ist doch ein wenig übertrieben. Falsch Parken ist doch nur eine Ordnungswidrigkeit.

  13. Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Spaß macht.

  14. Ich kenne den..Wenn es der aus der einen Reportage ist, flippe ich schon au wenn ich den sehe. Solche Leuten haben Komplexe und brauchen die Aufmerksamkeit.

Kommentar abgeben