“Killerspiele” mal wieder
Mittwoch, 18. April 2007 | Autor: Lars
So traurig die Geschehnisse in Blacksburg auch sind, so berechenbar sind deutsche Politiker und deren Enthusiasten wie z.B. der Kriminologe Christian Pfeiffer.
Das Blutbad an der Virginia Tech ist noch keine 48 Stunden her, schon kommen sie wieder aus ihren Löchern. Gemeint sind die Befürworter eines “Killerspiel”-Verbotes.
Mal Hand aufs Herz, hat irgendwer was anderes erwartet? Ich nicht wirklich. Nach der ersten Meldung über das Blutbad war mir klar das es nicht lange dauern kann bis der erste wieder mit den “Killerspielen” kommt. Hier war es ebend besagter Kriminologe Christian Pfeiffer mit der Aussage:
Größere Sorge bereitet mir, dass sich vor allem männliche Jugendliche systematisch desensibilisieren durch Computerspiele, die solche Tötungsarien vorzeichnen. Die Mehrheit der jüngeren Amokläufer hat sich erst am Computer in Stimmung geschossen. Ich plädiere deshalb bei gewaltverherrlichenden Killerspielen für ein Werbe- und Verkaufsverbot. Für Spiele mit extremen Gewaltexzessen wie „Der Pate“, bei denen aggressives Töten mit Punkten belohnt wird, brauchen wir sogar ein strafrechtliches Verbot.
Diese Aussage traf er in einem Interview mit der Passauer Neue Presse welches hier ganz zu lesen ist.
Danke fürs lesen





Mittwoch, 18. April 2007
Schade das immer alles auf die Computerspiele geschoben wird, gerade in den USA gibt es einen viel näherliegendes Problem: Das fast jeder Bürger auf Grund des Waffengesetzes eine Schusswaffe hat.
Sonntag, 22. April 2007
Mir war es auch klar das die den Spielen die Schuld geben und ich
warte nur drauf das sie nach dem (geplanten Verbot) dem Fernsehn und dan Warscheinlich dem Sex die Schuld geben.
Anstat zu verbieten sollten die mal lieber aufklären und das dafür meist verantwortliche Schullklima ändern ,da nur dieses der auslöser für die taten war.
Gruß @ alle
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